Band-Geschichte

Hey! Die Band "Second Face" gibt es jetzt schon mehr als fünf Jahre! Bis jetzt hatten wir schon achtzehn Auftritte, aber hört euch einfach unsere Geschichte an!
  • Unser erster Gig war auf der Hochzeit von Basti’s Cousin am 19.9.2009. Weil wir damals noch keinen richtigen Sänger hatten, haben wir uns den Sänger Oli von einer befreundeten Band namens „Doppelt So Schlecht“ ausgeliehen. Doch der Hammer war, dass die Hochzeit von einem professionellen Kamerateam für die Sendung „Hochzeitsfieber“ gefilmt wurde. So kam dann ein paar Wochen später unser erster Auftritt sogar im Fernsehen!

  • Der zweite Gig war bei einem Jubiläum von Basti‘s Eltern. Das ganze sollte eine riesen Überraschung werden. Das schwerste war, das Schlagzeug von Torsy unbemerkt in den Saal zu transportieren. Zum Glück hat das dann noch geklappt, und die Überraschung ist uns gut gelungen! Es war einfach ein super Auftritt.

  • Der dritte Gig war beim „Spiegel-Geburtstag“ von Torsy und seiner Mutter (die Beiden haben am gleichen Tag Geburtstag). Der Hunnenkeller, indem der Abend stattgefunden hatte, war komplett gefüllt. Es waren über 100 Gäste da! Während des Auftritts sind Basti hintereinander zwei Gitarrensaiten gerissen. Aber am Ende gab es dann doch noch einen riesigen Applaus. Abgesehen von Basti’s zwei gerissenen Saiten; auch ein gelungener Auftritt!

  • Eine Woche später hatten wir dann unseren vierten Gig . Das war in der Kneipe „JaJa“ in Hennef. Dort waren wir zwar nur Vorband von der Gruppe „T.D.Jam“, doch es hat uns trotzdem riesigen Spaß gemacht.

  • Unser fünfter Auftritt, in der Kneipe „Matisse“ in Troisdorf war auch ein Knüller. Diesmal waren sehr viele Leute da und wir haben eine gute Kritik bekommen. Es hat sowohl der Band, als auch den Gästen gut gefallen. Nach dem Auftritt hatten wir dann noch ein Interview mit dem WDR. Wir haben eine erfolgreiche Spende bekommen, die wir für unsere neue Homepage investiert haben.

  • Unser sechster-,und siebter Gig war am 11.2.2010, also an Weiberfastnacht, im „Gymnasium zum Altenforst“ in Troisdorf. Am Morgen hatten wir dort zwei Auftritte. Der erste für die 5.- 8.Klässler und der zweite für die 9.- 13. Klässler. Wir hatten pro Auftritt 30 Minuten um die Zuschauer bzw. die Schüler zu entertainen, und das ist uns auch gut gelungen. Die Auftritte waren bis jetzt unsere größten, denn wir spielten vor knapp 1100 Schülern. Eine erstaunliche Menge! Doch für Bartek, unseren Sänger, war es ein noch besserer Tag, denn er ist offiziell in unserer Band aufgenommen worden. Bis vor dem Auftritt hatte jedes Bandmitglied außer Bartek eine Kette mit einem Gitarrenanhänger. Doch an dem Morgen bekam Bartek auch eine Kette. Wiedermal gut gelungen!

 

  • Bei unserem achten Gig am 4.7.2010 hatten wir sehr sehr schönes Wetter. Anlass des Konzertes war das Holzgassenfest. Wir mussten sehr viel lachen weil Basti beispielsweise mal wieder eine Seite an der Gitarre riss und wir uns ein paar mal verspielten was sich einfach total lustig angehörte. An dem Tag hatte auch eine gute Freundin von Torsy Geburtstag und haben ihr das Lied Dani Carlifornia gewidmet. An diesem Tag hatten wir auch unsere neuen Buttons dabei und haben sie verkauft. Es scheint, dass diese Buttons sehr gut ankommen, denn viele haben uns einen oder mehrere abgekauft.

 

  • Der 17.7.2010 war für uns ein sehr besonderes Datum. Wir haben uns Wochenlang darauf vorbereitet und gefreut. An diesem Samstag Abend hatten wir 3 Gigs hintereinander. An diesem Abend war die sogenannte Lange Einkaufsnacht in Siegburg. Dazu gab es dann noch die Aktion Saturday Night Fever.

  • Erster Gig:
    • Der erste Gig spielte sich um 2O Uhr vor dem Laden „Herrenmoden Schneller“ in der neuen Poststraße ab. Es kamen sehr, sehr viele Leute, um uns zu sehen. Highlight des Abend waren unsere Lautsprecher. Unsere Lautsprecher waren in einem Kofferraum eines Auto verstaut. Wenn wir gewollt hätten, hätten wir maximal 15OO Watt in Siegburgs Läden schießen können.
  • Zweiter Gig:
    • Der zweite Gig war um 21:30 Uhr vor dem Laden „Absolut“ auf der Kaiserstraße. Dieser lief eigentlich auch ganz gut ab. Doch ein junger betrunkener Mann hat eine ganze Zeit lang Torsy abgelenkt und sogar einmal den Mittelfinger erhoben. Haahaa, Torsy musste sich schon ein bisschen zusammen reißen. Aber am Ende hat er es mit Humor genommen und mit Hilfe eines Mannes von unserer Lightning Crew ging der Mann dann auch weg. Was auch sehr lustig war, war, als Torsy mit seiner neuen Nebelmaschine ankam. Der Nebel war ein richtig geiler Effekt, um diesen schon sehr gut gelungenen Abend noch sehenswerter machen zu können.
  • Dritter Gig:
    • Der dritte Gig war der aller aller beste. Er spielte sich um 23 Uhr vor dem Laden „Wehmeyer“ ab. Als wir grade anfangen wollten, kam ein Mann vom Ordnungsamt und sagte uns, dass wir leiser spielen müssen oder die Aktion abgeblasen wird. Die Lightning Crew dreht darauf hin den Bass, die Gitarre und den Gesang etwas runter. Doch das Problem war TORSY.! Torsy spielt gerne etwas lauter als eigentlich sein muss. Wir versuchten Torsy klar zumachen das wir auf jeden Fall noch spielen wollen und nicht den letzten Auftritt von dem Abend abbrechen wollen. Als wir anfingen, musste mal wieder eine typische Aktion von Torsy kommen und er spielte sehr, sehr, sehr leise. Erstmal mussten wir lachen, doch dann nach der Hälfte des ersten Liedes passte Torsy sich mit der Lautstärke bei uns an. Wir dachten, dass der letzte Auftritt bestimmt langweilig werden wird, weil bestimmt schon Viele nach Hause gegangen sind, doch so war es nicht, es waren mehr Leute da, als bei den zwei vorherigen Auftritten zusammen. Genau wissen wir die Anzahl nicht, aber es sah so aus wie mehr als 50 Leute und je mehr Leute uns zusehen und je lauter der Applaus ist, desto besser ist die Stimmung und einfach dieses Gefühl, dass es den Leuten gefällt. Nach dem vorletzten Lied haben wir dann vereinbart, dass wir den Gesang, den Bass und die Gitarre wieder etwas lauter machen würden, weil der Auftritt nach dem nächsten Lied sowieso zu Ende gewesen wäre. Und das war die beste ldee von Allen. Das letzte Lied hieß „Give it Away“. Und Wir gingen alle so richtig ab. Wir 4 machen Headbang und hatten einfach sehr viel Spaß. Doch das Ende des Liedes war das beste Ende, welches wir jemals gemacht haben. Torsy rockte richtig ab und spielte die ganze Zeit Double-Bass. Obwohl er eine Knochen-Krankheit in seinem Knie hat, spielte er unter Schmerzen dieses gelungende Ende durch, ohne abzubrechen.

     

 

  • Bei unserem dreizehnten Gig wurden wir vom Siegburger Behindertenheim „Haus Rafael der Ehmann-Stiftung“ engagiert um bei einem Geburtstag eines Kindes zu spielen. Es war sehr bewegend diese armen Kinder zu beobachten, wie ihnen unsere Musik gefallen hat. Nach dem Konzert durften die Kinder auch selbst noch etwas musizieren und versuchten sich an Schlagzeug, Gitarre, Bass und Mikro. Es war für uns selbstverständlich keine Gage dafür zu nehmen. Es war eine sehr tolle Erfahrung.

 

  • Unser vierzehnter Gig war auf dem Sommerfest des Siegburger Karnevalvereins „Husaren Grün-Weiß“. An diesem Nachmittag spielten zuerst wir und danach die Vereins-Band „Rock N Stuff“. Im Festzelt herrschte eine gute Stimmung und wir haben viele positive Kommentare erhalten. Das Sommerfest ist nur weiter zu empfehlen.

 

  • Das zweite „Saturday Night Fever“-Event viel ziemlich in den Regen. Wir hatten sehr viel Pech beim Wetter, doch unser Publikum hielt zu uns. Viele Leute besuchten uns und brachten gute Laune auf. Doch Torsy hatte viel Pech an diesem Samstag. Er hatte nicht gemerkt, dass seine Sticks im Regen lagen, sodass diese aufgeweicht sind. Deswegen brachen seine Sticks nach und nach beim Schlagzeug spielen. Aber sonst hat alles Spaß gemacht.

 

  • Der sechzehnte Gig war in Torsy’s Schule. Die Realschule veranstaltet jedes Jahr zusammen mit dem Jugendamt und mit der Polizei eine Preventionsparty im Pausen-Zentrum der Schule. Es wurde ein kunterbuntes Programm angeboten, dazu gehörten z.B. Quiz-Shows, Tänzer, ein DJ, und unsere Band. Beim Aufbau lief erstmal alles schief, doch danach lief alles wieder perfekt abgesehen vom letzten Lied, in welchem Torsy plötzlich einen schmerzvollen Krampf bekam, der den ganzen Abend noch anhielt. Es hat sehr viel Spaß gemacht, auch wenn viel schief lief.

 

  • Das siebzehnte Gig war ein sehr, sehr wichiges Konzert für uns. An diesem Abend spielten wir bei „Battle of the Bands“ im Gymnasium „Zum Altenforst“ in Troisdorf. Am Contest machten u.a. die Band „The Insight“, die Band „Flow“, die Band „Music to go“ und die Band „Experience of a Bird“ mit. Die Band „Gunnar“ spielte bei der Auswertung und wurde nicht in die Bewertung einbezogen. Dies war der erste Gig mit unserer neuen Sängerin Kim und mit unseren neuen eigenen Liedern. Wir hatten zuerst ein sehr schlechtes Gefühl, weil nicht sehr viele von unseren Leuten gekommen waren. Doch am Ende des Abends stand das Ergebnis fest „SECONDFACE HAT GEWONNEN“.. Wir konnten es zuerst nicht fassen, denn dies hätten wir niemals gedacht. Der Gewinn war ein Tag im TonStudio. Den Abend ließen wir dann noch gemütlich mit den anderen Bands mit etwas zu Trinken ausklingen… Aber einen großen Respekt an die anderen Bands. Ihr wart troztdem sehr, sehr gut.

 

  • Am Samstag, den 14.04.2012 hatten wir unseren Studiotermin bei M!Music. Von 10 Uhr am Morgen bis in den frühen Abend hinein nahmen wir wir unser neues Lied „Humanity“ auf. Das Ergebnis hört sich sehr, sehr gut an, doch in ein paar Wochen, können sie sich selbst ein Bild des Liedes machen.

 

  • Am Samstag, de 02.06.2012 folgten wir der Anfrage auf einen Auftritt von der evangelischen Emmauskirche. Name der Veanstaltung: 12. Open-Air-Festival. Weil der Gemeinde für diesen Tag eine Band absprang, fragten sie uns, ob wir nicht kurzfristig einspringen könnten.. Das haben wir natürlich nicht „Nein!“ gesagt! Doch dass wir eingesprungen sind war nicht das kurzfristigste, einen Tag zuvor haben wir unser neues Lied „Leave Me“ fertiggestellt, dass hieß große Primiere und große Konzentration für uns (unsere anderen Lieder liegen uns schon im Blut). Was Schade war: Wir eröffneten das Festival Mittags um 14:30 Uhr und uns war klar: Samstag Mittags schläft man eher den Rausch aus vom vorherigen Partyabend oder sitzt bei diesem Sonnenschein im Schwimmbad. Und es war auch so! Auf dem Platz waren maximal 30-40 Leute. Das war sehr Schade, aber im Ganzen war es wieder eine tolle Erfahrung für uns und wir habe wieder eine Menge netter Menschen kennengelernt. Danke nochmal an die Organisatorin Corinna und auch an unsere Sängerin Kim, die diesen Auftritt zusammen in kürzester Zeit organisiert haben.

Wir bedanken uns bei unseren Fans, unseren Freunden und unseren Helfern!

Danke!